Wir analysieren mehrere Jahre an Kategorie-, Produkt- und Wettbewerbsdaten und übersetzen das in eine Umsatzprognose, die zu deinem Budget passt. Kein Bauchgefühl, sondern eine belegte Erwartung samt der Annahmen dahinter.
Ein Marketplace kostet Geld, bevor er etwas einbringt. Content und Fotografie, Bestand, der im Lager liegt, Werbebudget, um überhaupt sichtbar zu werden, und die Stunden deines eigenen Teams. Das alles ist ausgegeben, bevor die erste Bestellung eingeht. Wer ohne Recherche startet, erfährt erst nach einigen Monaten, ob die Kategorie das trägt.
Marktforschung macht aus diesem Sprung eine Rechnung. Nicht, um dir eine schöne Geschichte zu verkaufen, sondern um die Frage zu beantworten, auf die es ankommt: Was kann das bei deinem Budget realistisch einbringen, und wo liegt das Risiko? Manchmal lautet die Antwort: starten. Manchmal: lieber warten oder mit anderen Produkten beginnen. Beides ist ein Gewinn, denn beides verhindert einen teuren Irrtum.
Vier Ebenen, in dieser Reihenfolge. Jede beantwortet eine andere Frage, und zusammen liefern sie die Zahlen, auf denen die Prognose ruht.
Eine Momentaufnahme sagt wenig. Wir schauen über mehrere Jahre, denn erst dann wird sichtbar, ob du es mit einem Trend oder mit Zufall zu tun hast.
Wo dein Produkt eingeordnet wird, bestimmt, gegen wen du antrittst, in welchen Filtern du erscheinst und auf welchen Suchbegriffen du mitspielen kannst. Das ist eine Entscheidung, keine Gegebenheit.
Unterhalb der Kategorieebene geht es um die Artikel selbst. Wir erfassen die relevanten Produkte und stellen sie neben deine.
Wer auf dem Papier Wettbewerber ist und wer bei deinen Suchbegriffen tatsächlich oben steht, sind selten dieselben.
Analyse ohne Zahl ist eine Meinung. Die vier Ebenen laufen deshalb in einem Rechenmodell zusammen, das eine Frage beantwortet: Was bringt das bei dem Budget, das dir zur Verfügung steht?
Du bekommst ein vorsichtiges, ein realistisches und ein ambitioniertes Szenario. Wichtiger als die drei Ergebnisse ist, was darunter liegt: Bei jedem Szenario steht, welche Annahmen wir verwendet haben und welche davon am unsichersten sind. So siehst du nicht nur, was möglich ist, sondern auch, wo es kippt, wenn eine Annahme nicht stimmt.
Genau das begrenzt Risiko. Eine Prognose, die du nicht nachrechnen kannst, verschiebt das Risiko nur. Eine Prognose mit sichtbaren Annahmen macht es besprechbar und nachsteuerbar, sobald die ersten echten Zahlen eingehen.
Wir analysieren mehrere Jahre an Daten auf vier Ebenen: die Entwicklung der Kategorie, die Kategorieeinordnung selbst, die einzelnen Produkte und die Wettbewerber bei deinen Suchbegriffen. Daraus folgt eine Umsatzprognose, durchgerechnet auf das Budget, das dir zur Verfügung steht, inklusive der Kosten, die abgehen.
Weil sich über einen kurzen Zeitraum Saison nicht von Trend unterscheiden lässt. Eine Kategorie, die drei Monate stark wächst, kann schlicht ihre Hochsaison haben. Erst über mehrere Jahre siehst du, ob das Wachstum strukturell ist, wie scharf die Spitze ausfällt und ob der durchschnittliche Verkaufspreis steigt oder erodiert.
Wir rechnen vom Budget über die Sichtbarkeit zum Umsatz. Dein Werbebudget ergibt bei den Kosten pro Klick in deiner Kategorie eine bestimmte Besucherzahl. Diese multiplizieren wir mit einer Konversionsrate, die zu Preis und Content passt, zuzüglich des organischen Effekts, den Verkäufe auf deine Position haben. Davon gehen Provision, Fulfilment, Retouren und Werbekosten ab.
Ja, und das kommt regelmäßig vor. Wenn eine Kategorie von Anbietern mit Tausenden Bewertungen und einem Preis beherrscht wird, gegen den deine Marge nicht ankommt, sagen wir das. Meistens ist die Empfehlung differenzierter: starten, aber mit anderen Produkten, in einer anderen Kategorie oder zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr.
Eine Prognose ist eine Rechnung mit Annahmen, kein Versprechen. Deshalb steht bei jedem Szenario, welche Annahmen wir verwendet haben und welche am unsichersten sind. Sobald die ersten echten Verkaufszahlen vorliegen, ersetzen diese die Annahmen und das Modell wird schärfer.
Der Potenzialscan ist kostenfrei und gibt ein erstes Bild von Kategorie und Machbarkeit. Die vollständige Marktforschung mit Produktprognose und Budgetszenarien ist bezahlte Arbeit, deren Umfang von der Anzahl der Produkte und Plattformen abhängt. Auf der Preisseite steht, wie wir das aufbauen.
Fordere den kostenlosen Potenzialscan an. Wir schauen auf deine Kategorie, deine Wettbewerber und deine Suchbegriffe und zeigen, was realistisch zu holen ist.